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Kategorie: Die Arbeit

Das Programmierer-Einstellungsinterview: Beispielfragen

Das Programmierer-Einstellungsinterview: Beispielfragen

Es gibt viele verschiedene Sichtweisen bei einem Interview.

Die beste Ausgangslage hat hier derjenige, der sich flexibel in die verschiedenen Standpunkte der Partner hineinversetzen kann. So merkt er schneller, was der Sinn einer Frage ist, welche Antwort die gewünschte sein kann, und ob hinter bestimmten Fragen oder Antworten evtl. Dinge stehen, die auf einen späteren größeren Konflikt hindeuten könnten.

Hier will ich ein paar Beispiele für primär technische Fragen geben, anhand derer bis zu einem gewissen Grade festgestellt werden kann, ob der Kandidat fachlich etwas taugt.

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Codekicker vs Stackoverflow

Codekicker vs Stackoverflow

Früher gab es einmal Codeproject und Codeguru mit seinem großen Forum.

Fast vergessen scheinen diese Zeiten zu sein, denn.. wer Rang und Namen hat, treibt sich bei Stackoverflow herum. Codekicker ist nun angetreten, um Stackoverflow den ersten Rang im deutschsprachigen Raum abzunehmen.

Somit gibt es nun ein Portal mehr, wo man als Programmierer seine Fragen absetzen kann und evtl. bereits nach kurzer Zeit eine Antwort hat.

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Das Programmierer-Einstellungsinterview: die Sicht des Interviewers

Das Programmierer-Einstellungsinterview: die Sicht des Interviewers

Man soll es kaum glauben, in meinem bewegten Arbeitsleben habe ich bereits auf beiden Seiten des Tisches gesessen, und so habe ich durchaus auch Erfahrungen im Interviewen von Programmierern.

Anhand des Lebenslaufes ist es immer schwer, Entscheidungen zu treffen. Insofern lade ich alle Kandidaten ein, die irgendwie in Frage kommen (im Rahmen der verfügbaren Zeit). Eine höfliche Absage kann ich immer noch schreiben. Und wer weiß? Bill Gates hatte bestimmt einen miesen CV. Ich suche ja auch keinen Schriftsteller oder Designer (teilweise mit entsprechenden Auswirkungen auf die Dokumentation bzw. auf das Aussehen der SW).

Wichtig ist natürlich, zu wissen, wen man sucht. Spielt Dokumentation eine große Rolle bei der Aufgabe, sollte man auch viel eher auf die sprachlichen und schriftlichen Fähigkeiten des Kandidaten achten.

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Das Programmierer-Einstellungsinterview: die Sicht des Programmierers

Das Programmierer-Einstellungsinterview: die Sicht des Programmierers

In letzter Zeit habe ich wieder verstärkt an Interviews teilgenommen und dabei ist mir die ein oder andere Sache aufgefallen. Auch habe ich keinen Leitfaden oder etwas ähnliches direkt finden können. Die Einschätzung, ob ein Arbeitgeber (für einen selber) gut oder schlecht ist ergibt sich allein aus der Erfahrung.

Dabei gibt es ein paar objektive Anhaltspunkte, diese zeigen sich jedoch fast alle erst beim persönlichen Gespräch.

Natürlich sollte der Arbeitgeber grob zu einem passen. Das zeigt sich im Gespräch und auch, wenn man sich Dinge wie das Umfeld und die Räumlichkeiten anschaut.

Der Arbeitgeber sollte eine passende Einstellung haben. Als Programmierer, der auf der Höhe der Zeit sein möchte, schließt das z. B. die Verwendung neuester (oder zumindest neuer aber geprüfter) Technologien und Tools voraus.

Nicht zuletzt wichtig ist das Bild, was ein Arbeitgeber von einem guten Programmierer hat. Jemand, der in einem fensterlosen Keller Zeile um Zeile Code vor sich hinhundelt[1]? Jemand, der zu Höchstleistungen aufblüht, wenn man ihm die richtigen Voraussetzungen schafft?

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Schlechter Service – Guter Service

Schlechter Service – Guter Service

Immer wieder treffe ich schlechten Service an, wenn ich Dienstleistungen-suchend durch Deutschland schweife. Es scheint fast so, als wäre den meisten Dienstleistern die Kundenzufriedenheit völlig egal. „Die haben ja eh keine Alternative!” mag sich der eine oder andere denken. Oder auch: „Ich bekomme mein Gehalt so oder so.”

Schade eigentlich. Denn.. was kostet ein Lächeln und ein freundliches Wort?

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Kostenloser Online-Speicher: Synchronisation, WebDAV, Größe, Komfort

Kostenloser Online-Speicher: Synchronisation, WebDAV, Größe, Komfort

Mittlerweile gibt es eine große Auswahl kostenloser, und teilweise auch umfangreicher Online-Speicherangebote.

Doch jeder Dienst hat seine Vorteile. Eignet sich der eine besonders gut zum Sichern von Dateien, ist der andere besonders als Backup geeignet oder zum Austausch von Dateien.

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Effektive Email-Kommunikation: Gegen den Email-Terror

Effektive Email-Kommunikation: Gegen den Email-Terror

Auf der Herbst Konferenz 2009 der Toastmasters in Düsseldorf habe ich einen interessanten Vortrag[1] vom Meik Bödeker zum Thema Email-Kommunikation gehört. Dabei hat er zahlreiche oft auftretende Probleme sowie passende Lösungen vorgestellt.


Toastmasters, das ist eine weltweite Organisation von Leuten, die durch gegenseitige Unterstützung beständig ihre Präsentationsfähigkeiten verbessern. Auf der Konferenz waren also einige der besten Sprecher aus Deutschland und dem näheren europäischen Ausland sowie einige der interessantesten Themen zu sehen, hören und erfahren, die es zu dem Zeitpunkt gab.

Dieser Vortrag war für mich sehr anregend, und ich möchte ein paar Gedanken aus diesem Vortrag sowie ein paar eigene Erfahrungen teilen.

Denn beim Meeting-Organisieren, als Projektleiter, und auch beim Organisieren der gemeinsamen Arbeit einer kleinen Interessengruppe primär per Email habe ich so einige Probleme mitbekommen: bei anderen – und bei mir.

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Was bei Email-Kommunikation alles schief gehen kann

Was bei Email-Kommunikation alles schief gehen kann

Wer kennt das nicht? Man schickt 3 Kollegen einen Statusreport, und findet kurze Zeit später im persönlichen Gespräch heraus, daß keiner der 3 irgendeine Ahnung hat, wie der Status ist. Die Mail wurde schlicht nicht gelesen.

Ähnliche Situationen, manchmal noch ärgerlicher, gibt es auch bei der Verteilung von Aufgaben per Mail. Nicht gelesen, oder noch besser: schlecht gelesen. Teilweise kommt darauf ein Ergebnis, das so nirgendwo beschrieben war. Und insbesondere so nicht gewollt war.

Oder lange Emails: hat schonmal jemand die Erfahrung gemacht, daß gerade bei langen Emails oft nur 1 oder 2 Punkte wahrgenommen werden? Ähnlich verhält es sich auch bei vielen Anfragen an einen beliebigen Support: 3 Fragen gestellt, 1 davon wird schlecht beantwortet – am besten mit Textbausteinen, die nur vage zur Frage passen. Die anderen Fragen werden schlicht überlesen.

Etwas stimmt nicht in der Mail-Landschaft..

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Meetings erfolgreich durchführen und organisieren

Meetings erfolgreich durchführen und organisieren

Ich hatte einige Zeit die Aufgabe, Meetings in einer Firma zu organisieren und habe dabei so manche Erfahrung gesammelt.

Vorher gab es praktisch keine Organisation und eine Umstellung des Prozesses war schwer nötig: immer wieder wurde aneinander vorbeikommuniziert, waren Aufgaben nicht umgesetzt oder noch besser gar nicht erst verteilt worden.

Selbstverständlich saß die ganze Abteilung immer wieder für mehrere Stunden in einem Raum, während die meisten Kollegen schliefen, einige damit beschäftigt waren, sich selbst darzustellen, schwer emotional zu werden, und vom Chef wenig Impulse kamen.

Das Ergebnis war regelmäßig das gleiche: großer Arbeitsstundenverlust und.. ähm.. keine Ergebnisse.

Dabei ist es recht einfach, ein produktives Meeting abzuhalten.

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Fachabteilung vs IT-Abteilung

Fachabteilung vs IT-Abteilung

Gestern habe ich mich mit einem Bekannten unterhalten, und wir sind auf das Thema „Probleme bei der Kommunikation zwischen Fachabteilungen und IT Abteilungen“ gekommen.

Er kennt sich damit gut aus, ist es doch sein täglich Brot, und stellt sein Arbeitgeber eine seiner Stunden doch mit einem mehrfachen dessen in Rechnung, was der Freiberufler durchschnittlich als Stundensatz nehmen kann. Es scheint sich also nicht nur um eine beliebte, sondern auch um eine ungemein wertvolle Dienstleitung zu handeln.

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