Medion P8612: Tweaking mit Windows 7 32: Hänger, Taktfrequenz, Speicher

Medion P8612: Tweaking mit Windows 7 32: Hänger, Taktfrequenz, Speicher

Seit einiger Zeit bin ich Besitzer eines Medion Akoya P8612. Ein schön großer Laptop (für zu hause) mit für den Preis ansprechenden Leistungsdaten.

Für meine Arbeit als SW-Entwickler wollte ich das „letzte Bißchen“ (oder das letzte Bit 😉 ) aus dem Rechner rausholen.

Also habe ich – nach einiger Suche und langem Rumexperimentieren – folgende Dinge geändert:

  • gelegentliche Hänger und Freezes gefixt (insbesondere Browser, aber auch einige andere Programme betroffen, stark empfohlen)
  • Taktfrequenz erhöht (einfach möglich)
  • benutzbaren Speicher erhöht (optional)

Doch der Reihe nach.

Hänger Fixen

Eines der ärgerlichsten Probleme, das ich hatte, war, dass einzelne Programme immer mal wieder hängengeblieben sind, für gefühlt 10 Sekunden bis zu ca. 1 Minute. Einige Programm, z. B. der Internet Explorer, haben auch gar nicht mehr reagiert, wenn man nicht rechtzeitig aufgehört hat, sie zu benutzen.

Nach längerer Recherche (erfolglose Versuche z. B. auch über einen Windows Patch, den ich hier beschrieben hatte) bin ich auf folgende Lösung gestoßen, die überraschend einfach ist und sehr gut funktioniert.

Man öffnet die Systemsteuerung, z. B., indem man auf dem Desktop auf „Computer“ rechtsklickt und dann „Eigenschaften“ auswählt. Von dort aus öffnet man den „Geräte-Manager“ (links oben).
Hier öffnen wir „IDE ATA/ATAPI-Controller“ und doppelklicken auf den „NVIDIA nForce Serial ATA Controller“. In dem sich öffnenden Dialog gehen wir in das „Anschluss 0“ Tab und entfernen das Häkchen bei „Befehls-Queuing aktivieren“. Voila.

Taktfrequenz erhöhen


Das Übertakten einer CPU kann zu Systeminstabilität führen. Ferner erhöht sich der Energieverbrauch und die Wärmeentwicklung, wodurch sich wiederum die Lautstärke (Lüfter) erhöht.
Wenn man sich mit dem Thema Übertakten noch nie auseinandergesetzt hat sollte man vorher eine Recherche zu dem Thema durchführen und sich etwas mehr Wissen (z. B. bei grundlagen-computer) anlesen.

Hier gibt es – wenn denn der Prozessor wirklich einmal der Flaschenhals sein sollte (bei mir war das meistens der Speicher bzw. die Festplatte) – noch eine Möglichkeit, den Prozessor zu übertakten. In dem Notebook wird nämlich ein nForce 730i Chipsatz verwendet, und mit diesem in Zusammenhang mit den nVidia Performance Tools läßt sich das sehr leicht erreichen. Auf diese Idee bin ich durch diesen Artikel gekommen. Den aktuellen Download findet man hier: nVidia System Tools 6.06.

Nach der Installation von 3 Unterprogrammen ist man nun startklar.

Über den neuen Eintrag im Startmenü „NVIDIA Corporation“->“NVIDIA Systemsteuerung“->Beliebiger Shortcut kommt man nun in die NVIDIA Systemsteuerung. Sollte dies nicht bereits der Fall sein, wählt man oben noch die „Erweiterte Einstellungen“ aus (im Gegensatz zu „Standard“).

Nun kann man im „CPU“ Reiter an der Uhrgeschwindigkeit drehen. Die Uhrgeschwindigkeit bezeichnet hier wohl das, was man klassich als „clockrate“ bezeichnen würde – da muß man den deutschen Begriff wohl zurück ins Englische übesetzen, um zu verstehen, was gemeint ist. Uhr hätte man hier z. B. mit Takt übersetzen können. 🙂

Um zu schaun, ob alles so funktioniert, wie gedacht, holen wir uns jetzt noch die Programme CPU-Z, RealTemp sowie Prime95. Sobald wir diese am Laufen haben (einfaches Entpacken genügt) sehen wir direkt die Auswirkungen, die ein Verändern der Taktrate hat.

Mit Prime95 setzen wir die CPU enormen Streß aus, verschiedene Ausführungseinheiten werden stark in Anspruch genommen und gleichzeitig bekommen wir auch direkt Informationen, ob noch alles richtig läuft (das Programm rechnet so lange weiter, bis ein Fehler gefunden wurde – beim ersten Start „Streßtests“ auswählen). Über RealTemp sehen wir, wie heiß die beiden Kerne werden. Über CPU-Z erhalten wir allgemeine Informationen über den aktuellen Zustand der CPU und sehen evtl. auch direkt die Funktion von Intels Speedstep Technologie, die wild am Multiplikator rumdreht, und damit die Frequenz, mit der die Kerne laufen, verändert.

Typischerweise wollen wir die CPU Frequenz nicht bis zum Maximum ausreizen, da die Wärmeentwicklung auch steigt (Lüfter wird lauter), dadurch die HW auch schneller altert, und.. die CPU typischerweise gar nicht so kritisch, da ausreichend schnell, ist.

Sollten wir mit einer bestimmten Geschwindigkeit zufrieden sein, können wir dieses Profil speichern. Wenn wir es direkt auf dem Desktop speichern oder in den Autostart Ordner legen (im Startmenü) können wir es direkt beim Systemstart bei Bedarf oder automatisch starten.


Noch zu beachten ist, dass Speicher und CPU parallel übertaktet werden, hier hat man also 2 mögliche Problemquellen. Auch wenn z. B. Prime95 stabil läuft können ferne andere Anwendungen mit anderen Ausführungspfaden auf der CPU und anderen Anforderungsprofilen an den Speicher Probleme verursachen. Prime95 gibt einem jedoch einen guten Anhaltspunkt bezüglich der maximal zu erwartenden Temperaturentwicklung.
Erwarten kann man eine Frequenz von ca. 2.5-3.0GHz, womit wir für ein Notebook in eine gute Leistungsklasse kommen. Um gar nicht erst in Probleme mit Instabilitäten zu laufen und – erneut der Verweis darauf, dass die CPU Geschwindigkeit (in den Regionen, in denen wir uns hier bewegen) für vielen Anwedungen wenig kritisch ist habe ich gar nicht erst probiert, den Takt über 2.7GHz zu steigern.

Benötigte Programme:


nVidia System Tools 6.06 werden benötigt, um verschiedene Systemeinstellungen zu ändern, z. B. die Taktfrequenz von CPU und Grafikkrate(n) (bei unterstützten Hauptplatinen (mit nForce Chipsatz) sowie unterstützten Grafikkarten (mit Geforce Chipsat).


Prime95 ist ein Tool zum Testen einer Zahl, ob sie prim ist. Daneben läßt es sich aus 2 Gründen sehr gut zur Überprüfung der Stabilität einer CPU (und des angeschlossenen Speichers) nutzen: zum einen wird eine sehr hohe Last erzeugt, die in einer entsprechenden Wärmeerzeugung resultiert und so aufzeigt, ob die aktuelle Kühlung ausreichend ist, zum anderen bietet das Programm einen Streßmodus, in dem die errechneten Ergebnisse mit erwarteten Ergebnissen verglichen werden. Hier kann also festgestellt werden, ob die CPU noch (für diese Anwendung) richtig rechnet. Läuft Prime95 (die gestarteten Berechnungen laufen einige Stunden ohne Abbruch durch) so ist das System in großen Teilen stabil, das Auftreten von Problemen ist zumindest unwahrscheinlich. Bezüglich der maximal zu erwartenden Temperatur kann man ferner auch sehr gute Annahmen machen.


RealTemp ist ein Programm, das die Temperatur der CPU (bzw. der einzelnen Kerne) überwacht. Kein Schnickschnack und wenig weitere Funktionen.


CPU-Z dient dem Anzeigen vieler Informationen über verbaute CPU, Speicher und Hauptplatine. U. a. werden die aktuelle Taktfrequenz (basierend aus Bustakt x Multiplikator) angezeigt. Diese Werte schwanken auch regelmäßig, auf einem Desktopsystem fällt der Multiplikator, wenn keine Last anliegt, schon einmal um 2, auf einem Notebook ist diese (bei Intel) Speedstep genannte Technologie noch viel differenzierter – hier ändert sich der Multiplikator regelmäßig und auf ganz unterschiedliche Werte. Dementsprechend ändert sich auch die Taktfrequenz der einzelnen Kerne. Die Taktfrequenz wird (wenn keine Vollast anliegt) verringert, um Energie zu sparen und die Wärmeentwicklung zu verringern.
Ferner werden u. a. die unterstützen Befehlssätze, wie z. B. MMX oder SSE angezeigt. Diese beschleunigen Spezialprobleme (wie z. B. Multimedia oder Virtualisierung) teilweise erheblich.

Speicher – wo sind meine 4GB?

Wenn man sich im Systemüberblick „Computer“->“Eigenschaften“ mal den verfügbaren Speicher anschaut kommen einem die Tränen. Ganze 2.25GB von den 4 verbauten GB sind verfügbar. Anfangs dachte ich noch, das würde mit dem „Shared Memory“ des 9100m Grafikchips zusammenhängen, dass dieser den fehlenden Speicher reserviert hat, dieser Windows bei Bedarf jedoch zur Verfügung steht. Soweit ich das jedoch feststellen konnte (habe den Speicher mal komplett ausgelastet) ist der Speicher bereits bei der angezeigten Grenze in die Knie gegangen, nicht erst ca. 1GB später, wie ich es erwartet hätte, wenn der (vermutete) gemeinsam genutzte Speicher Windows auch zur Verfügung stehen würde.

Leicht läßt sich dieser Betrag steigern, wenn wir die zusätzliche Grafikleistung des 230m nicht benötigen und diesen im BIOS deaktivieren („Advanced“->“Graphic“->“Hybrid“->“Disabled“). Nun stehen dem System (und uns) bereits.. stolze.. 2.75GB zur Verfügung.

Also mehr Speicher und weniger Grafikleistung. Aber.. immer noch recht wenig. Und.. warum wollten wir HW deaktivieren müssen??

Als nächstes habe ich mir die RamDisk Plus von Superspeed angeschaut. Immerhin wird dort behauptet, dass die RamDisk den von Windows nicht benutzten Speicher benutzen kann. Also.. meine Überlegung lautet: Pagefile auf RamDisk == Speichererweiterung. Das funktioniert so auch halbwegs.. allein.. beim Ruhezustand hat sich dann auch der Inhalt meiner RamDisk verabschiedet. Ich möchte jedoch geradenicht den Inhalt der RamDisk bei jeder Form des Ausschaltens des Computers sichern (das dauert ja auch wieder entsprechendlange). Mit einer nicht ganz einfachen und für mich etwas undurchsichtigen Benutzung des Programmes (wo kann ich sehen, welche Art Speicher genommen wird??) sowie einem doch (wie ich finde) recht happigen Preis hat sich diese Lösung dann leider auch erübrigt.

Beschränkung im Kernel und PAE


Die Anforderungen an Wissen sowie Risikobereitschaft des Anwenders steigen. Hier geht es darum, Windows auf Systemebene mehr Speicher zur Verfügung zu stellen.
Auch nicht vergessen sollte man hier, dass ich gar keine Aussagen darüber machen kann, inwiefern ein solcher Eingriff von Microsoft als legal angesehen wird.
Offiziell ist dies zwar keine gewollte Einschränkung des Systems, wie sie z. B. für bestimmte Funktionen zutrifft, die die Home von der Professional Edition unterscheiden und per Registry Hacks freigeschaltet werden können. Das ist wohl – soweit ich weiß – eindeutig verboten. Wie es sich hier verhält weiß ich jedoch nicht.
Nicht zuletzt tauscht man den Kernel des Systems aus. Schön, das mal zu machen :), aber es kommt auch mit Risiken für die Systemstabilität daher.

Nachdem ich jahrelang (auch aufgrund meiner Erfahrungen als Entwickler) an die „32bit Speicher – Grafikkarten-Mapping“-Begrenzung geglaubt habe bin ich nunmehr eines besseren belehrt worden.

PAE ist eine Erweiterung in Windows, die es bereits seit geraumer Zeit für Windows gibt, die jedoch nahezu ausschließlich in Serverbetriebssystemen eine Rolle gespielt hat.

Windows wie auch die zugrundeliegende Hardware waren lange Zeit ausschließlich 32bittig, die Anforderungen z. B. von Datenbanken stiegen jedoch bereits damals über 4GB, und auch die Hardware wurde weiterentwickelt und war dazu in der Lage, mehr Speicher zur Verfügung zu stellen. Dies funktioniert über PAE, eine Erweiterung des Adressraumes über 32 Bit hinaus.

Die künstliche Limitierung des per PAE verfügbaren Speichers läßt sich nun entfernen, wie in diesen Artikeln von BytePolis sowie von UNAWAVE beschrieben.

Ich würde den Artikel von BytePolis empfehlen, der den Weg „von Hand“ beschreibt, dafür aber auch funktioniert. 🙂

Benötigt werden allerdings ein HexEditor (Ultraedit z. B. kann das auch, ansonsten gibt es hier zahlreiche kostenlose Varianten) für das Ändern der Kerneldatei sowie Visual Studio (z. B. die Expressedition) oder das SDK zum Signieren (sollte das nötig sein).

Nachdem man allen Schritten des Artikels gefolgt ist und die Datei im System32 Verzeichnis angelegt hat sowie den entsprechenden Eintrag im Bootmenü hinzugefügt hat kann man das System neu starten und staunen. Sollte es zu Problemen kommen läßt sich über die Bootmenü-Einträge immer die alte Version wieder laden. Sollte alles funktionieren läßt sich über msconfig noch der neue Eintrag im Bootmenü als Default verwenden, sowie die Wartenzeit von 30 Sekunden z. B. auf 3 Sekunden verkürzen.

Auch den zweiten Grafikchip kann man nun ohne Speicherverlust wieder aktivieren (Option Graphics->Hybrid im BIOS).

Über den Mehrspeicher freuen nicht vergessen. 🙂 Nun kann man noch mehr Programme parallel offen haben ohne in irgendwelche Geschwindigkeitsprobleme durch Swapping zu laufen.


Ein Eingriff in den Kernel ist nichts Triviales. Neben der Überlegung, ob man es überhaupt machen möchte, ob man es machen kann, sowie, ob man es machen darf.

Ein besonders interessanter Artikel, geschrieben von Geoff Chappel, beschreibt technische Details sowie Lizenzfragen in viel größerer Tiefe, die Lektüre sei hier ebenfalls empfohlen.

Was man mit diesen Informationen macht, und ob man für seinen PC ein sicherlich sinnvolles Upgrade auf ein 64 Bit Betriebssystem noch etwas herausschiebt sei jedem selber überlassen. Sauberer und mittlerweile problemlos möglich ist die Installation von Windows 7 64 Bit, allein – wird man hier um eine komplette Neuinstallation leider nicht herumkommen.

Für jede einzelne Anwendung bleibt übrigens die 32 Bit Grenze, die (standardmäßig) jeder Anwendung bis zu 2GB Speicher maximal zukommen läßt. Mit Kniffen läßt sich das über die 2GB Grenze hinaus erhöhen, allerdings.. spielen hier viele Anwendung nicht mehr mit, und hier macht es Sinn, 64 Bit Applikationen unter einem 64 Bit Betriebssystem zu verwenden.

Überwachen läßt sich der Speicherverbrauch übrigens am besten mit dem ResourcenMonitor resmon, auch startbar aus dem Task Manager heraus (im Reiter Leistung).

Viel Spaß mit einem runder laufenden P8612. Ich freue mich schon, in Zukunft mit meiner Hardware zu arbeiten. Mein Desktoprechner, den ich parallel gerade aufsetze, freut sich mit seinen (bald) 8GB Speicher bereits auf Windows 7 64.

8 thoughts on “Medion P8612: Tweaking mit Windows 7 32: Hänger, Taktfrequenz, Speicher

  1. Wer nach der Speicheränderung die Auslagerungsdatei zu klein macht bekommt Probleme mit dem Prime95: „Cannot initialize FFT code“ mit ErrorCode 1005. Hier hilft es, die Auslagerungsdatei wieder größer zu machen, z. B. auf Laufwerk D: mit 256-2048MB.

    Und.. mit der Übertaktung war bei mir doch schon bei 2.61GHz Schluß. Nachdem das System einen Tag stabil lief tat es das heute nicht mehr.. vermutlich ist der Speicher, der bei 238FSB mit 952läuft an seiner Grenze. Schließlich ist er nur für 800MHz spezifiziert. Wer hier (mit dem CPU-Takt) noch höher hinaus will muß wohl noch im Speicher-Reiter die Verzögerungstakte erhöhen.

    Ob ihr das System zu schnell laufen habt merkt ihr schnell, wenn es im normalen Betrieb einfriert, hängen bleibt oder wenn gar der Bildschirm plötzlich blau wird. 🙂

  2. Vermutlich lagen die Abstürze eher am PAE Modus zusammen mit dem NVIDIA Treiber. Seitdem ich den neuesten Treiber installiert habe läuft alles sehr stabil, auch bei höheren Frequenzen.

    Was jetzt allerdings deutlich länger dauert ist das Starten von Windows 7. Da ist mindestens eine halb Minute dazu gekommen. Ähnliches gilt, wenn ich die hybride Grafik anschalte, hier muß ich auch so lange warten, daß ich zwischendurch schon dachte, der Rechner sei abgestürzt.

    Nun, meine moderaten Grafikanforderungen (inkl. einiger Spiele) laufen auch flüssig auf der 9100, zumindest mit reduzierten Details. Und da ich mich beim Entwickeln über den extra Speicher freue (läuft deutlich schneller) und die Grafik beim wenigen Spielen kaum stört ist das so eine gangbare Lösung.

  3. Hallo Andreas,

    Danke für die Empfehlung 🙂

    Bisher hat es bei uns immer gut funktioniert – wir haben es z.B. auf einem Videoüberwachungs-server installiert, der 24/7 läuft und keine Trieber für 64 bit hat, hat perfekt geklappt. Wenn man die Möglichkeit hat, 64 bit Windows zu installieren, würde ich es immer empfehlen, aber manchmal hat man entweder keine Wahl, oder aber einfach Lust sich ein bisschen Assembler anzuschauen 😉

    Mit freundlichem Gruß,

  4. Unter dieser Seite http://www.medion.com/de/service/download/treiber.php?highmain=3&highsub=1 lassen sich die aktuellen Treiber für das Gerät runterladen.
    MSN Nummer ist die 30010613.
    Mit PAE habe ich aktuell noch Probleme mit der Webcam, bei jedem Zugriff stürzt der Rechner ab. Auch bei einem MP3 Player (Sansa) stürzt der Rechner mit PAE ab. Mal schaun, ob sich das mit neuen Treibern von Medion fixen läßt.
    Und.. mal schaun, ob ein neuer Grafiktreiber den Start beschleunigt. Seitdem ich einen aktuellen NVIDIA Treiber installiert habe hängt der Notebook beim Starten ca. eine halbe Minute.

    Update:
    Die meisten Treiber sind ohnehin aktuell, vergleiche auch mit den Versionen in d:DRIVER. Vom Grafikkartentreiber gibt es eine aktuellere Version. Zur Beseitigung der Geschwindigkeitsprobleme beim Start von Windows 7 siehe auch: http://www.andreas-reiff.de/2011/02/windows-7-startet-langsam-nach-nvidia-treiberupdate/

  5. Tausend Dank für den super hilfreichen Beitrag!! Er hat mir wohl einige Stunden vergebliche Suche im Internet erspart…
    Der Tip zum Befehls-Queuing hat sämtliche Systemhänger beseitigt, die mit schöner Regelmäßigkeit eine Minute und länger gedauert haben und das System komplett blockierten. Selbst nach dem Aufrüsten des Prozessors auf einen Core 2 Duo P9600 hat sich daran bei mir nichts verändert, das Queuing bleibt also aus! 🙂

    Viele Grüße

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